Friedrich Robert Volkmann

* 06.04.1815 in Lommatzsch (Sachsen); ✝ 30.10.1883 in Budapest

Komponist

Kurzbiographie

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Friedrich Robert Volkmann war schon im Alter von 12 Jahren in der Lage, seinen Vater, den Lommatzscher Kantor Friedrich August Gotthelf Volkmann, an der Orgel zu vertreten und in Streichquartetten mitzuwirken. In Freiberg begann er eine Lehrerausbildung, jedoch wurde sein musikalisches Talent vom dortigen Musikdirektor entdeckt und Friedrich Robert Volkmann wurde nach Leipzig geschickt, wo er sowohl das Orgelspiel als auch die musikalische Theorie lernte. Besonders geprägt wurde er von Robert Schumann und Felix Mendelssohn Bartholdy, der die Gewandhauskonzerte leitete. 1839 verließ Friedrich Robert Volkmann Leipzig und siedelte nach Prag um, wo er einige Jahre Musikunterricht gab. 1842 zog er weiter nach Budapest, wo er bis auf eine vierjährige Reise nach Wien, bis an sein Lebensende lebte.

Zu Volkmanns Werken gehören mehrere Orchester-, sowie Kammer- und Soloklavierwerke. Seinen musikalischen Höhepunkt erreichte Friedrich Robert Volkmann 1852 mit der Komposition seines Klaviertrios in B-moll, op. 5.

Shakespeare-Vertonungen

Literatur

Sekundärliteratur

Albumseiten mit dieser Person

Zitier- und Lizenzhinweis

Volkmann, Friedrich Robert, in: Das Digitale Shakespeare Memorial Album. Herausgegeben von Christa Jansohn. URI: http://www.shakespearealbum.de/uri/gnd/11876912X. (Zugriff am 15.12.2017)

Dieser Text steht unter folgender Lizenz: CC BY-ND 3.0 DE. Wiedergabe der Albumdigitalisate mit freundlicher Genehmigung der Library of Birmingham.

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